Ende der zwanziger Jahre verbrach die Felswand an der Quelle durch starke Auslaugung und die Quelle blieb lange Zeit trocken. Auch heute fließt das Wasser nur in der feuchten Jahreszeit. Die Quellschüttung übersteigt die versickernde Menge an der Bachschwinde. Das bedeutet, dass von den umliegenden Schwinden, die aber alle nur in der feuchten Jahreszeit laufen, Wasser auf unterirdischem Weg der Kalkbergquelle zufließt. Der Sulfatgehalt von 1.500 mg/l (1994) weist eindeutig darauf hin, dass es sich bei allen Quellen um echte Karstquellen handelt. Analysedaten vom 12.02.1994
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