Ein Umleitungsgraben des Mühlbaches endet im Anhydrit des Kalkberges. Das Wasser verschwindet im Berg und tritt 150 m südlich einer Quellgruppe wieder aus. In den zwanziger Jahren konnte nachgewiesen werden, dass bei dem unterirdischen Lauf des Wassers ein Teil verlorengeht. Heute existieren 150 m südlich der Schwindstelle eine Reihe von Quellen, die mehr Wasser schütten, als in die Schwinde einläuft. Die Schwundstelle wurde in den letzten Jahrzehnten als Mülldeponie benutzt. Im Jahre 1993 wurde das Gelände wieder renaturiert. Die Schwindstelle befindet sich heute etwa 30 m nördlich der ehemaligen Schwinde. |
Das Karstgebiet um Klettenberg

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