Die Gemahlin Heinrichs I. , Mathilde, gründete 950 in Pöhlde ein Benediktinerkloster. Die heutige Kirche ist ein auf das Mittelschiff beschränkter Rest der ehemaligen Klosterkirche. [ mehr Infos ] Bei der in zwei Urkunden von Heinrich I. genannten Burg handelt es sich wahrscheinlich um den Ort "König Heinrichs Vogelherd", einer zur gleichen Zeit intakten Fluchtburg. Der Karstwanderweg führt dicht an dieser Anlage vorbei. Bei dem vom Standort einzusehenden Teich handelt es sich um einen wassergefüllten Erdfall. Das Ortsbild von Pöhlde wird von ca. zwölf dieser Erscheinungen geprägt.
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